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Rudi`s Saison Rückblick

Der Radsport Sommer neigt sich langsam dem Ende zu, was ich zum Anlass nehme, auf die vergangene Wettkampf Saison zurück zu blicken. Was ist gut gelaufen, was muss/kann in Zukunft verbessert werden. Mein Haupt Augenmerk lag dieses Jahr auf der ´Austria Top Tour´, eine Rennserie, die 6 Wettbewerbe umfasst. Das Gesamt bzw. Altersklassen Ranking wird durch einen Wertungsmodus ermittelt, der sich an der Zeit des Gesamtsiegers einer jeden Veranstaltung orientiert. Eine schnellere Zeit wird also mehr gewichtet als die reine ´Anwesenheit´, und das abspulen von Kilometern. Für die ´ Salzkammergut Trophy´, weil Mountainbike/Gravel und den ´Mondsee 5 Seen Radmarathon´, weil zu der Zeit im Urlaub, war ein Start ausgeschlossen. Also wollte ich mal sehen, was ich mit meiner Teilnahme an den 4 verbleibenden Rennen, in meiner AK45 erreichen kann. Der Auftakt beim ´Neusiedlersee Radmarathon´ (Bericht auf der Webseite) brachte mir einen 22. Rang AK, 191. Gesamt, ein. In Bad Kleinkirchheim beim ARBÖ Radmarathon Kärnten landete ich auf dem 24. AK, 108. Gesamt. Den ´SuperGiroDolomiti´ in Lienz finishte ich als 31. AK und 99. Gesamt und zu guter Letzt konnte ich einen 14. Rang beim 6 Stunden Bewerb der ´ULTRARadChallenge´ in Kaindorf/Oststeiermark erreichen. In Summe brachte mir das den 3. Rang in meiner AK bzw. 22. Gesamt ein. Natürlich kann man die Wertigkeit solcher Rennserien sehen wie man will. Trotzdem kann ich, auch die Rennen im einzelnen betrachtet, ein absolut positves Fazit ziehen. Zufrieden mit meiner Performance war ich ebenfalls, was meine Teilnahmen am EZF in Mörbisch und der ´Nove Colli´ in Cesenatico (Bericht auf der Webseite), die beide nicht zur ´Austria Top Tour´ zählen, anbelangt. Einzig ein Massensturz beim ´Neusiedlersee Radmarathon´ (unverschuldet) und eine Erkältung vorm ´Kärnten Radmarathon´ (eigene Dummheit), könnte ich als Hinderungsgrund für eine bessere Platzierung aufführen. Ansonsten lief alles wie geschnitten Brot! Kritisch bemerken muss man sicherlich auch die unzähligen gefahrenen Auto-Kilometer und die damit einher gehenden Kosten für Sprit, Maut, Hotels etc. Ein Punkt, der bei der Auswahl der Wettbewerbe im nächsten Jahr Einfluss haben wird.   

Thomas mit der schnellsten Laufzeit des Tages beim Triathlon in Karlsfeld ganz oben auf dem Podest - Sebastian finished seine erste Olympische Distanz!

Nach der zweijährigen Zwangspause konnte der 32. Karlsfelder Triathlon bei optimalen Bedingungen endlich wieder stattfinden und Thomas, Sebastian, Uli und Gerhard stellten sich der Herausforderung über die Olympische Distanz.

Besonders gut lief es bei Thomas, der über die 10 km eine Zeit unter 36 Minuten laufen konnte und damit den schnellsten Laufsplit des Tages erzielen konnte, was in der Gesamtwertung zu einem 7. Platz  und in der AK 25 zum Sieg geführt hat.

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Henry beim 2km Langstreckenschwimmen am Simssee - 4. Platz in der AK!

Bei nicht ganz einfachen Bedingungen, dank auffrischendem Wind, bewältigte Henry die 2km im Simssee bei 22 Grad Wassertemperatur mit Neopren in 32:04 Minuten

 


Kerstin und Gerhard Troch ganz oben auf dem Stockerl beim stark besetzten Tegernsee Triathlon

Am 3. Juli fand nach ebenfalls 2-jähriger Zwangspause wegen Corona -wie bei so vielen Veranstaltungen - der traditionell stark besetzte Tegernsee Triathlon statt.

Auch wenn herrlicher Sonnenschein für diesen Tag vorhergesagt war, standen schließlich nur knapp 400 der über 500 gemeldeten Teilnehmer an der Startlinie. Bei den Männern erreichten schließlich 311 Teilnehmer das Ziel, bei den Damen 61.

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Kerstin und Gerhard Troch (Verein: FTZ Mühldorf Team Siebzehnrübl) gelang ein sehr guter Start in den Wettbewerb. Auf der etwas längeren Schwimmstrecke von gut 1600m kam Gerhard Troch als sechster bei den Männern nach 23:14min aus dem Tegernsee. Kerstin Troch war mit starken 24:23min ebenfalls bei den vorderen Männern mit dabei und ihr gelang damit die schnellste Schwimmzeit bei den Damen. Nach einem flotten Wechsel ging es auf die 40km lange, mit 420 Höhenmetern anspruchsvolle Radstrecke. Die zwei Mal zu durchfahrende Pendelstrecke führte auf für den Verkehr gesperrten Straßen von Gmund am Tegernsee zunächst Richtung Tegernsee und dann zurück über Gmund Richtung Hausham (zwischen Miesbach und Schliersee liegend).

Kerstin Troch (1:10:10h) wurde auf der Radstrecke von der späteren Siegerin und Profi-Athletin Daniela Kleiser (1:01:46h, TSV Grünwald) überholt, die am Ende des Tages auch noch den Großteil der Männer hinter sich ließ und als siebte der Gesamtwertung finishte. Gesundheitlich leicht angeschlagen musste Gerhard Troch auf der Radstrecke einige Athleten an sich vorbeiziehen lassen und erreichte die Wechselzone schließlich nach 1:05:47h.

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Inzwischen waren die Temperaturen auf über 30 Grad angestiegen und ziemlich alle Athleten kämpften mit der 10km langen Laufstrecke, auf der es 120 Höhenmeter zu bewältigen galt.

Gerhard Troch stellte seine gute Laufform unter Beweis und erreichte schließlich nach 43:36min und einer Gesamtzeit von 2:14:47h als 14. der Gesamtwertung und erster seiner Altersklasse (M45) das Ziel.

Kerstin Troch, der verletzungsbedingt viele Wochen Lauftraining fehlen, musste beim Laufen (51:15min) noch eine in der Altersklasse W25 startende Athletin vorbeiziehen lassen und erreichte somit als 3. Platzierte der Frauen und als 1. ihrer Altersklasse (W40) nach 2:28:05h das Ziel.

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Starker Auftritt des FTZ Leistungsteams beim Triathlon in Rabenden am 24. Juni 2022

Einer der beliebtesten und am schönsten organisierten Triathlons in der Region konnte am Freitag, 24. Juni nach zweijähriger Zwangspause endlich wieder stattfinden.

Das FTZ Mühldorf Team Siebzehnrübl stellte mit 11 Startern eines der größten Vereinsteams und war mit 7 Stockerlplätzen auch eines der erfolgreichsten.

Nach einem heftigen Wolkenbruch und vorbeiziehenden Gewittern konnte der Start am Griessee planmäßig um 18:30h erfolgen.

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Thomas Balntoumis, ein ehemaliger Leistungsschwimmer, kam an zweiter Stelle nach 8:43min (600m Schwimmen inklusive ca. 50m Laufstück bis zur Zeitmatte) aus dem Wasser. Auf dem Rad konnte Gerhard Troch, der nur einige Sekunden später (9:04min) aus dem aus dem Wasser kam, die Lücke schnell schließen und sich im Gesamtfeld unter die führenden Triathleten mischen.

Eine knappe Minute später kamen Kerstin Troch (9:43min) und Tobi Koch (9:45min) aus dem Wasser, kurz dahinter Philipp Junger (10:13min), nach 11:02min der Staffelschwimmer Henry Schmeidel und auch Uli Müller Wachtveitel (12:42min) sowie Charly Weber (15:00min).

Die 25km lange Radrunde musste zwei Mal durchfahren werden und führte zunächst flach auf dem Radweg Richtung Altenmarkt, bevor es über den Kirchberg und die nördlich verlaufenden Flurwege wellig zurück Richtung Rabenden ging. Inklusive der Wechselzeiten benötigte Tobi für die Radstrecke 39:20min, Gerhard 39:34min, Andi 39:59min, Thomas 41:31min, Kerstin 43:05min, Charly 46:38min, Uli 47:23min, Philipp 47:39min und Sabine (Staffel) 48:11min.

Auch wenn der Regen inzwischen wieder eingesetzt hatte so konnten doch alle sicher auf die neue, gut 5km lange Laufstrecke Richtung Kienberg wechseln.

Nach 1:08h erreichte Gerhard Troch schließlich als 4. der Gesamtwertung das Ziel, 1 Minute dahinter, als sechster, überquerte auch Thomas Balntoumis (1. Platz AK 20) das Ziel. Es folgten Tobi Koch (1:11h, 2. Platz AK 40), Andi Goldammer (1:15h, 4. Platz AK), Kerstin Troch (1:16h, 1. Platz AK) als 2. Frau, Staffel (1:20h, 1.Platz Staffel Gastwertung), Uli (1:29h, 3. Platz AK) und Charly Weber (1:31h, 3.Platz AK)

Die Siegerehrung fand dieses Jahr im Feuerwehrhaus in gewohnt familiärer Atmosphäre statt und alle Sieger konnten sich über die in Rabenden traditionelle Weinflasche freuen, respektive über eine große Tafel Ritter Sport Schokolade für die Zweit- und Drittplatzierten.

Das FTZ Leistungsteam Mühldorf verbuchte insgesamt 7 Stockerlplätze für sich und damit einen erfolgreichen Wettkampf.

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Sonja und Rudi beim Nove Colli in Cesenatico

Am 22.5.22 stand für mich zum mittlerweile sechsten mal die ´Nove Colli´ auf dem Programm. Der Radmarathon über ´9 Hügel´ des Gebirgszugs der Apeninnen, startet und endet in Cesenatico, dem bekannten Urlaubsort an der Adria. Laut Veranstalter handelt es sich hierbei um den traditionsreichsten Gran Fondo Italiens, mit den meisten Startern (12.000). Mit 2402 von Ihnen ging es für mich auf die längere von 2 Runden, auf der es gute 200 km mit 3800 hm zu überwinden galt. Eigentlich wollten Klaus und ich gemeinsam starten. Woraus aber leider nichts geworden ist, da ihn das selbe Schicksal ereilte wie mich, bei der letztjährigen Veranstaltung. Fuß gebrochen, 2 Wochen vor dem Wettkampf:-( Also machten sich Sonja und ich zu zweit auf in Richtung Adria Küste. Ein Wochenende mit hochsommerlichen Temperaturen stand uns bevor. Freitag und Samstag wurden für lockere Kaffeefahrten, und die Erkundung der Expo, genutzt. Hier stellt alles aus, was Rang und Namen im Radsport hat, oder sich einen solchen machen will. Tausende von Besuchern, die die neuesten/teuersten Bikes und das aktuellste Material begutachten, lassen erste ´Anspannung´ aufkommen. Am Samstag Abend ging es nach weitgehenden Verzicht auf Alkohol relativ bald in´s Bett. Um 4:30 klingelt der Wecker, und um 5:15 geht´s mit Sonja gemeinsam zum Startbereich am Hafen, wo sich schon tausende Radler eingefunden haben. Sonja fährt die kürzere Runde mit 130 km mit 1900 hm. Bei angenehmen 16 Grad Celsius konnte auf zusätzlichen Ballast, wie Weste oder Jacke verzichtet werden. Nach Nationalhymne, einer Flieger Staffel, die eine Trikolore in den Himmel zauberte, und dem Segen eines Priesters, erfolgte um 6 Uhr der Startschuss. Nun galt es die mir vorgenommenen Ziele umzusetzen: 1. Sich aus allem raus halten und nicht stürzen. Immer noch laboriere ich an einer Verletzung meiner linken Schulter, die ich mir bei meinem Sturz beim Neusiedler See Marathon zugezogen habe. 2. Meine Nahrungszufuhr so gestalten, dass ich 3. an allen Anstiegen eine gleichbleibende Leistung abrufen kann. Diese habe ich im Vorfeld auf 230 Watt im Schnitt festgelegt. 4. Eine Zeit unter 7:30, was bei einer eventuellen nächsten Teilnahme einen Startplatz im ersten Block garantiert. Alles  weitere, wie eine persönliche Bestzeit (7:15 von 2018) wäre nett.

Für mich selber habe ich das Rennen in verschiedene Phasen unterteilt. Phase 1, die 28 km lange Anfahrt zum ersten Berg verlief recht ´angenehm´. Erstaunlicherweise wurde sehr rücksichtsvoll gefahren, was ich in vorangegangenen Ausgaben schon anders erlebt habe. Hier gilt es möglichst kraftsparend voran zu kommen. Nach 42 Minute ging es in den ersten Berg. Ab jetzt gibt´s alle halbe Stunde ein Gel, das mit einem Kohlenhydrat reichen Getränk aus meiner Trinkflasche heruntergespült wird. Es ist erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man konzentriert seine Marschrute verfolgt. Ab und zu kommt man mit anderen Teilnehmern, die ich anhand ihrer Startnummer am Trikot, auf der Name und Nationalität aufgedruckt ist, als deutschsprachig identifiziere, in´s Gespräch. Ein kurzer Plausch und weiter geht´s. Die ersten 4 Anstiege sind in 3:15 erledigt und ich bin mit meiner bisher gezeigten Performance recht zufrieden. Bis jetzt konnte ich meine angepeilte Leistung an jedem Berg punktgenau erfüllen. Bei Km 95 stand das Hotel eigene Verpflegungsfahrzeug, bei dem ich meine erschöpften Getränke Reserven (2 Flaschen a 1 Liter) wieder füllen konnte. Es spart natürlich Zeit, wenn man nicht die offiziellen Verpflegungsstationen anfahren muss. Für die 50 km zur nächsten geplanten Verpflegung sollte ich nun gerüstet sein. Je näher die Mittagsstunde rückte, desto wärmer wurde es logischerweise. Die durch´s Schwitzen verlorenen Mineralien müssen durch regelmäßiges trinken wieder aufgefüllt werden, sonst droht der Leistungseinbruch, oder gar ein Hitzschlag. Die Sirenen der Krankenwagen sind ein ständiger Begleiter durch den Tag. Eine Vielzahl von ihnen begleiten den Renntross und versorgen Gestürzte, bzw. anderweitig Hilfsbedürftige. Diese Hilfe wollte ich aber nicht in Anspruch nehmen. Also verinnerlichte ich mir bei jeder Abfahrt, bei der ich von dem einen oder anderen Fahrer überholt wurde, wieder: Nicht zu viel riskieren! Immer versuchen, Herr der Lage zu bleiben.

Nach guten 100 km erfolgt die Streckenteilung und von nun an erlebt man die ´andere´ Seite der ´Nove Colli´. Die vorher zahlreichen Unterstützer an den Straßen, die sich beim vormittäglichen Picknick, das Spektakel anschauten, sind verschwunden. Nun zeigt sich auch bei einigen Fahrern, wer sich zu sehr von der erzeugten Euphorie hat mitreißen lassen. Ich fühle mich immer noch gut und drücke meine 230 Watt. Den ersten Dämpfer bekomme ich bei der Einfahrt in Berg 7. Ein Krampf im rechten Oberschenkel klopft an. 70 km vorm Ziel, das verheißt nix Gutes. Im stehen weiter fahrend bekomme ich es wieder in den Griff. Auch meine Tretleistung bleibt auf dem selben Niveau. Zum ersten mal an diesem Tag fiel es mir nicht mehr ´leicht´ meine angepeilte Leistung auf´s Pedal zu bringen. Was mit Sicherheit dem rhythmischem Steigungsprofil des Berges zuzuschreiben war. Der ständige Wechsel von steilen Abschnitten, gefolgt von flacheren Passagen bzw. fallendem Gelände, zwang mich immer wieder Druck zu machen. Auch wenn man zu gerne rollen lassen würde, um nach mittlerweile fast 5 1/2 Stunden im Sattel etwas Erholung zu bekommen.

 

Oben angekommen fülle ich noch mal Wasser nach, stopfe mir ein großes Stück Kuchen in den Mund und stürze mich in die Abfahrt Richtung San Leo. Mit nun noch 2 zu bewältigenden Anstiegen fange ich an vom Ziel Bier zu träumen. Zumal der Folgende mit dem Namen ´Grillo´ ein Roller ´Berg´ mit nur 200 hm auf 4 km keine große Hürde darstellen sollte. Einzig die Krämpfe, die sich jeweils einstellen, wenn ich gezwungen bin meine Trittfrequenz zu ändern, nerven. Nun abwechselnd rechts und links auftretend, verfahre ich wie bisher. ´Zähne zusammen beißen und warten, bis sich der Muskel wieder entspannt´. Bis zur Ziel Durchfahrt ´durfte´ ich das Verfahren an diesem Tag noch mehrmals anwenden.

 

Nach nun 175 Km war die letzte ernst zu nehmenden Hürde des Tages überwunden und somit meine Phase 2 abgeschlossen. 37 Grad Celsius vermeldete mein Navi als ich mich auf die letzten 25 km der Runde mache und eine verstrichene Zeit von 6 Stunden 30 Minuten. Bei einer noch zu erwartenden Fahrzeit von 45 Minuten sollten meine anvisierte Zeit von unter 7:30 reine Formsache sein, eine persönliche Bestzeit war noch möglich. Jetzt benötigt es nur eine Gruppe, die gut läuft, um Phase 3 erfolgreich abzuschließen. Leider war das an dem Tag nicht der Fall. In der 10-köpfigen Gruppe waren außer mir nur 2 andere bereit, in ein flottes Vorankommen, Kräfte zu investieren. Alle anderen spielten den sterbenden Schwan. Ein mir bekanntes Phänomen, bei dem die gleichen Typen, sobald es auf die Ziellinie zugeht, Ihre guten Beine plötzlich wieder finden und einen absprinten. Als der letzte Kilometer erreicht ist, fahre ich von vorne durch die letzten 2 Kreisverkehre und 3 Kurven auf die Zielgerade, mit dem festen Willen dies zu verhindern. Zeitig eröffne ich den ´Sprint´ und werfe noch mal alles rein, was ich kann. Einer meiner Begleiter kommt noch an mir vorbei. Wenigstens einer von denen, die auch Führungsarbeit geleistet haben, denke ich mir und lasse ausrollen.

Mit offiziell gemessenen 7:17:33 überquere ich als 376 Gesamt die Linie. Im Zielbereich werde ich schon von Sonja mit einem Recovery Drink erwartet;-) Nachdem ich den ganzen Tag über 12 Gels und 5 Liter süßes Kohlenhydrat Getränk konsumiert habe, schütte ich mir das Zeug auch noch rein. Viel lieber hätte ich jetzt aber ein kühles Bier! Was wir uns im schattigen Zelt anschließend auch schmecken lassen. Die ´Nove Colli´ ist im Nachhinein betrachtet, wenn alles gut gelaufen ist, immer wieder eine Reise wert. Und gut gelaufen ist es, trotz meiner um 2 Minuten verpassten Bestzeit. Eigentlich müsste man anschließend noch einige Tage an der Adria verbringen, um die doch recht weite Anreise besser rechtfertigen zu können, denn eigentlich geht der Spaß mit dem überqueren der Ziellinie erst richtig los! Vielleicht beim nächsten mal....

 

Gerhard belegt den 3. Gesamtplatz beim Mettenheimer-Allee-Lauf 2022, Sebastian läufte starke 39:17 Minuten und Chris 41:10 !!!

Mit einer beherzten Schlussspurt gelingt es Gerhard den 3. Gesamtplatz beim Mettenheimer-Allee-Lauf in einer Zeit von 37:17 zu erringen. Sebastian Stettner läuft in seinem ersten 10 Kilometer-Rennen deutlich mit 39:17 deutlich unter 40 Minuten und belegt damit den 2. Platz in seiner Altersklasse. Christian Weiß kämpft sich mit 41:10 in seiner Altersklasse auf den 5. Platz.

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Robert, Henry und Kerstin starten beim Freiwasserschwimmen am Waginger See

Kerstin belegt über die 1,9 Kilometer Strecke den 2. Gesamtplatz bei den Frauen. Henry schwimmt erfolgreich die 3,8 Kilometer Strecke und Robert die 1,9 Kilometer.

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Kerstin und Gerhard starten bei der Neuauflage des City-Triathlons in Schweinfurt -  Gerhards Triathlon-Karriere startete dort vor 33 Jahren!

Es hat mich tatsächlich sehr gefreut, dass in meiner Geburtsstadt Schweinfurt wieder ein Triathlon stattfinden sollte. So konnte ich mir die Gelegenheit nicht nehmen lassen endlich mal wieder im Schweinfurter Baggersee und rund um mein Heimatdorf Schwebheim einen Wettkampf zu absolvieren. Die Veranstaltung, die vor 33 Jahren noch von meinem ehemaligen Sportlehrer organisiert und ausgetragen wurde war in ihrer Neuauflage eine richtig tolle Verantstaltun der TG 48 Schweinfurt. Mit großem Aufwand und organisatorischem Geschick fand am vergangenen Wochenende neben dem Schweinfurter City-Triathlon auch der Schweinfurter City-Lauf statt. 

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Kerstin, die über die Volksdistanz an den Start ging konnte bei den Frauen einen dritten Gesamtplatz und den 1. Platz in ihrer Altersklasse erzielen. Nach dem Schwimmen auf Platz zwei liegend musste sie beim abschließenden Lauf nur eine Athletin vorbei lassen.

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Gerhard, der bei seinem Triathlon-Debüt 1989 das Schwimmen im Baggersee dominieren konnte ("First-out-of-the-water") konnte sich nach so vielen Jahren zumindest in der Spitzengruppe behaupten und unter den Top 10 Athleten aufs Rad steigen. Beim Radfahren über die 40 Kilometer in einem 37er Schnitt musste er leider einige Radspezialisten an sich vorbei ziehen lassen. Der abschließende 10 Kilometer Lauf gestaltete sich so als "Deja-vu". Genau wie vor 30 Jahren lag ein alter Bekannter nach dem Radfahren mit gut einer Minute Vorsprung in Führung. Auf der zweiten Laufrunde konnte ich aber meine gute Laufform ausspielen und mich wieder an die Spitze sezten. Mit einem guten 12. Gesamtplatz und einem ersten Platz in der Altersklasse gelang mir somit ein solider Einstieg in meine 33. Triathlon-Saison!

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Andi beim IRONMAN 70.3 Italy Emilia-Romagna Cervia - Gelungener Start in die Saison 2022

Andi gelingt auf Anhieb ein solides Rennen über die Mitteldistanz. Er kann vor allem auf dem Rad überzeugen und die 85 Kilometer mit einer Durchchnittsgeschwindigkeit von gut 37km/h zurücklegen. Seine solide Bike-Performance hat er sich im Winter hart erarbeitet. Dank Zwift wurde es ihm aber nicht langweilig und die gute Grundlage lässt hoffen, dass es auch über die volle Distanz in Podersdorf seine gute BIKE-Performance ausspielen kann.

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Pölz-Cup MTB-Rennen in Ecksberg - Schlammige Bedingungen und ein 4. Platz in der Gesamtwertung für Gerhard

Gerhard und Korbi

 


30. Neusiedler See Radmarathon

 

Nach 2 Jahren Corona-Wettkampf-Pause kann ich mal wieder ein Lebenszeichen senden, und zwar aus Mörbisch, vom

Sonja und ich sind schon am Freitag angereist, um das Auftakt Event des Wochenendes, das

11. Mörbischer Einzel- & Paarzeitfahren

auch noch mitzunehmen.

Ausgeschrieben war eine Wertung für Rennräder ohne Auflieger und eine für Zeitfahr Boliden. Ich habe wegen Fehlen eines TT Bike´s bei den Rennrad Startern gemeldet. Nach einer Besichtigung der Strecke,  26km mit 200hm, am Samstagvormittag, wurde ich um 15:18:30 in´s Rennen geschickt.

3,2,1  Los! Bereits nach 100 Metern ging es links ab in die Hauptsteigung des Tages, die die Starter über eine Länge von 2km mit 100hm aus dem Ortszentrum hinaus in die Weingärten der Region geleitete. Das ich noch nicht wieder voll im Wettkampfmodus war wurde mir am Ende der Steigung, beim Kontroll-Blick auf meinen Tacho bewusst, der zwar verheißungsvolle Wattwerte anzeigte, aber leider noch keinen gefahrenen Meter. Vergessen am Anfang auf Start zu drücken! Ärgerlich, aber nicht weiter dramatisch, da am Anfang die Euphorie sowieso immer eine höhere Leistung als veranschlagt generiert. Also bei noch 24 zu fahrenden Kilometern ´Start` gedrückt und in den Zeitfahr Modus geschaltet. An der ungarischen Grenze entlang ging die Strecke Richtung Westen, ehe sie nach 11km in einer Spitzkehre wieder zurück nach Mörbisch führte. 

Die Bedingungen waren, was Wetter und Untergrund anbelangte, durchgängig einwandfrei. Als positiv zu werten war sicherlich der Wind, der sich am Samstag noch sehr zurück gehalten hat, ganz zu schweigen vom Marathon-Sonntag. Aber dazu später mehr. Mit meinen veranschlagten 275 Watt gelang es mir immerhin 3 vor mir Gestartete einzuholen, was dahingehend ´angenehm´ ist, weil man einen Hasen vor sich als nächstes Ziel hat:-) Nach einer zweiten nennenswerten Welle, die bei Kilometer 20 noch mal 60 zusätzliche Höhenmeter bescherte, war der Großteil der  Arbeit getan. Ab hier ging´s tendenziell bergab zum Ziel. Jetzt nur innerorts mit engen Kurven und Bodenschwellen nicht zu viel riskieren.

Meine angepeilte Zeit von 45 Minuten konnte ich mit 42:47:00 unterbieten, was eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 36,5 km/h entspricht. Ohne allzu sehr Leiden zu müssen konnte ich damit den 8. Platz AK (von 19) bzw. den 23. Rang Gesamt (von 74) erreichen. Auf jeden Fall kann ich ein positives Fazit ziehen. Sowohl was meine Leistung anbelangt, als auch die gesamte Veranstaltung betreffend! Sonja war etwas über die ´eingeschränkten´ Shopping Gelegenheiten enttäuscht, hat aber aus dem Vorhandenen das Möglichste rausgeholt...  

Am Sonntag den 24.4.22 startete für Sonja und mich die Radmarathon Saison und zwar beim Neusiedler See Radmarathon in Mörbisch. Das Rennen zählt dieses Jahr zur UCI Gran Fondo Serie, bei dessen Wettbewerben man sich für die Weltmeisterschaft der Amateure qualifizieren kann. Für reichlich Konkurrenz am Start war also gesorgt. Bei Sonja ging es nach überstandener Covid Erkrankung darum, das Event mit Anstand zu bestehen. Ich wollte testen, ob sich das Winter Training ausgezahlt hat.

Die Daten, die vom Veranstalter für die Strecke angegeben waren, 125km mit 600hm, machten mir erst mal keine Sorgen. Klar war mir aber auch, dass hier andere Qualitäten gefragt sein werden, als bei den Alpen Marathons bei denen ich sonst meist am Start stehe. Einen der Hauptfaktoren würde sicher der Wind spielen, der an diesem Tag lebhaft aus süd-westlicher Richtung und Böen mit 55km/h blies. Mit Windkanten war also zu rechnen. Ein mir bis jetzt nur aus dem Fernsehen bekanntes Phänomen. Mal sehen wie´s kommt. Völlig klar war allerdings, dass die Gruppen am Anstieg unmittelbar nach dem Start gemacht werden, der mir vom Zeitfahren am Vortag bekannt war. Heißt also, erst mal Leiden für einen Platz in den schnelleren Gruppen.

Los ging´s für mich aus  dem 2. Block, was eine ´Stau freie´ Fahrt am Berg gewährleistete. Dieses mal nicht kontrolliert wie am Tag davor, sondern alles was geht investierend. Die ersten 5 Minuten standen 290 Watt Schnitt, nach 15 Minuten inklusive einer längeren Abfahrt, noch 250 Watt Schnitt. Dann beruhigte sich das Ganze, die Gruppen waren gebildet, durch atmen, verpflegen, Umfeld begutachten war nun das Thema. Die Straßen auf der Ungarischen Seite der Grenze, auf der wir uns mittlerweile befanden, waren als teilweise sehr schlecht angekündigt. Dieses Versprechen wurde voll eingehalten. Einige Stürze im Feld, ausgelöst durch Schlaglöcher bzw. das überfahren von verlorenen Trinkflaschen, ermunterte zu einer aufmerksamen Fahrweise;-) 

So ging es bis Km 50 relativ kontrolliert dahin. Ein Richtungswechsel, dann war Sie plötzlich da, die Windkante! Die nächsten 15 km wurden mit einem 47er Schnitt zurückgelegt. Wie aus zahlreichen Rennen im TV  bekannt wurde das Feld zerlegt. Jeder nur darauf bedacht sich Windschatten zu sichern, wurde die gesamte Breite der Fahrbahn genutzt Die entgegenkommenden Fahrzeuge wurden von Begleit-motorrädern aufgehalten, bis die Radfahrer vorbei waren. Dies war von der Organisation sehr gut organisiert um umgesetzt. So manchem Autofahrer ist mit Sicherheit beim Anblick eines auf Ihn zu stürmenden Feldes das Herz in die Hose gerutscht. Immer wieder kam es zu kritischen Situationen, weil von den Radrenn-fahrern gedankenlos agiert wurde. Hier wird leider zu oft jegliche Vorsicht/Rücksicht über Bord geworfen, um bei einer Freizeit Veranstaltung evt. den 15 Platz AK zu erreichen. Aber hier ist die Gruppendynamik unheimlich stark ausgeprägt und man lässt sich gerne zu einer Fahrweise verleiten, die man nur im Rennbetrieb so erlebt. Soviel dazu, nun zurück zum Rennen. 

Was die Intensität betrifft, stand die Windkante dem anfänglichen Berg in nichts nach Unterschied zum Effort am Berg ist, dass dieser gleichmäßiger ist. Im Gegensatz zur Windkante, wo immer wieder Höchstleistung zu erbringen ist um entstehende Lücken zu verhindern bzw. diese zu zu fahren. Dies gelang mir so gut, daß ich mich nicht zu den Abgehängten zählen musste. Weiter ging´s im nun auf ca. 25 Mann/Frau/Div. geschrumpften Feld. Ab Km 85 bis 115 konnte man die Fahrt wieder genießen und die noch zu fahrenden Kilometer herunter zählen.

Noch eine letzte Welle 8 Km vor dem Ziel musste bewältigt werden, was bei noch guten Kräften kein Problem darstellte. Im vorderen Drittel fahrend näherte ich mich der Kuppe, als ich mich von einer Sekunde auf die andere in einem Haufen von stürzenden Radfahrern befand. Ich konnte mir nicht erklären was passierte? Ein Fahrer muss mit einem am linken Fahrbahnrand stehenden Fahrzeug kollidiert sein und hat dabei die halbe Gruppe mit zu Boden gerissen?! Wie ich später erfuhr, hat eine Windböe von rechts die außen fahrenden in die Straßen Mitte gedrängt. Was eine Kettenreaktion auslöste. Ich konnte mich glücklicherweise mit beiden Händen abfangen und erlitt nur am linken Knie Abschürfungen. Rund um mich beherrschten Schreie das Geschehen. Ich wollte allerdings gar nicht so viel sehen, was sich hinter mir abspielte, sondern nach einem kurzen Check meiner eigenen Gliedmaßen, die in Ordnung zu sein schienen, wieder zurück aufs Rad. Die nicht Gestürzten sah ich uneinholbar entschwinden, während ich fieberhaft versuchte meine Kette wieder aufs Blatt zu heben. Als mir dies geglückt war, noch schnell den Lenker wieder einigermaßen gerade gebogen um mich dann auf die Verfolgung zu machen.

Aus meinem schönen Plan, 7km chillig im Windschatten der Gruppe Richtung Ziel zu rollen, fand ich mich nun allein im Gegenwind kämpfend auf der nicht enden wollenden Gerade zwischen Rust und Mörbisch. 20 Minuten bei 245 Watt/Schnitt, mehr gaben die Hufe nicht mehr her. Panisch blickte ich mich immer wieder um, ob mich nicht noch eine folgende Gruppe auffahren würde. 3-4 Fahrer konnte ich noch überholen, von denen aber auch keine Hilfe mehr zu erwarten war.

Nach 3:15:24 Stunden erreichte ich schließlich als 22AK (von 113) bzw. 191 Gesamt (von 1062) das Ziel in Mörbisch. Trotz des Sturzes, der mich eine Minute gekostet hat, immer noch mit einem Stundenmittel von 38,4km/h. Auf meine ehemalige Gruppe habe ich 2-3 Minuten verloren, was in der AK bestenfalls 10 Plätze ausgemacht hat. Für´s Podium AK  wäre ein 41,7er Schnitt nötig gewesen. In dieser Liga sehe mich aber sowieso nicht. Der Gesamt Sieger war nochmal 2 km/h schneller! Zum Schluss muss man sagen, dass der Neusiedler See Marathon auf jeden Fall eine Reise wert war.

Trotz meiner Bruchlandung, die aber bis dato zu den angenehmeren ihrer Art gezählt werden muss, kann ich mit meiner Performance zufrieden sein. Sonja wurde Gesamt 684 von 1062 Startern (5. AK) und war auch sehr zufrieden. Nach einem gelungenen Saison Auftakt freuen sich Sonja und ich auf einen hoffentlich noch gelungeneren Radurlaub in Cesenatico mit einer Menge cooler Leute!!!

 

Andreas Fratzke und Gerhard Troch als Zweitplatzierte ihrer Altersklasse bei den Oberbayerischen Berglaufmeisterschaften erfolgreich

Die winterlichen Witterungsbedingungen beim 36. Stampfl Berglauf mit Schneefall und kaltem Wind im Gesicht werden sicher in Erinnerung bleiben und haben den diesjährigen Stampl Berglauf somit zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Wie immer musste man sich beim Start richtig ins Zeug legen, um bei der schmalen Brücke nach ca. 800 Metern nicht ausgebremst zu werden. Danach ging es in den ersten kleinen Anstieg hoch zur Straße nach Au am Inn. Nach dem Ortsschild wird es dann zunehmend steiler und man büßt die hohe Anfangsgeschwindigkeit. Spätestens nach der Abzweigung von der Bundesstraße geht es richtig los, jeder Schritt brennt in den Muskeln und das Herzkreislauf-System arbeitet an der Belastungsgrenze.

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Kerstin wird Gesamtsiegerin beim Crosslauf in Marktl, Gerhard wird zweiter in der seiner Altersklasse

Eine Woche nach dem verkorksten Halbmarathon in Deggendorf gelingt es Kerstin wieder die heimische Konkurrenz in Schach zu halten und bei sonnigem Wetter den Crosslauf in Marktl als schnellste Frau zu beenden. Da der Crosslauf wegen der Biber nicht wie gewohnt am Marktler Badesee stattfinden konnte, ging es auf einer neuen Strecke vom Sportplatz in Marktl durch die Innauen und am Inn entlang wieder zurück zum Sportgelände. Gerhard konnte sich in seiner Altersklasse durchsetzen und somit seine gute Form erneut unter Beweis stellen.

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Saisonstart bei der Niederbayerischen Halbmarathon-Meisterschaft in Deggendorf mit heftigem Gegenwind und starker Konkurrenz

Zum Auftakt in die Saison 2022 hatten sich Kerstin und Gerhard den Halbmarathon in Deggendorf ausgesucht. Nach den langen kalten Monate konnten wir es kaum erwarten endlich wieder an der Startlinie zu stehen und Wettkampfluft zu schnuppern. Auch wenn das frühe Aufstehen am Wettkampftag immer wieder Überwindung kostet und sich mit dem starken Gegenwind in Deggendorf auch keine optimalen Bedingungen boten, waren wir doch voller Vorfreude endlich wieder ins Wettkampfgeschehen einsteigen zu können.

Da Kerstin ihre HM-Bestzeit aus dem Vorjahr nochmal verbessern wollte, ging sie das Rennen sehr ambitioniert an, musste sich aber leider nach ca. acht Kilometern mit einem nervösen Magen herumärgern und das Rennen frühzeitig beenden. Gerhard konnte den ersten Halbmarathon der Saison in einer guten Zeit von 1:23,32 als Zweitplatzierter seiner Altersklasse beenden. Der Auftakt in die Saison 2022 war somit zumindest bei ihm erfolgreich gelungen.

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