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WE ARE BACK! STADT-TRIATHLON ERDING - Erfolgreicher Einstieg in die Triahtlonsaison 2021

Endlich wieder Triathlon! Sechs Team-Mitglieder starten am Wochenende beim Corona-Stadttriathlon in Erding in die Saison. 

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Am Sonntag, 13.6. wurde mit dem traditionsreichen Stadttriathlon Erding der erste Triathlon unter Corona Bedingungen in Bayern durchgeführt. Viele ambitionierte Triathleten unter anderem die bayerischen Jugend-Kaderathleten machten sich deshalb auf den Weg nach Erding..

Aufgrund von Corona fanden nur die Schüler- und Jugendwettbewerbe sowie ein Volkstriathlon mit 400 Startern (400m Schwimmen- 20km Radfahren- 5,2km laufen) ohne Verpflegungsstellen statt.

Aus der Region nutzten insgesamt sechs Athleten des FTZ Mühldorf Team Siebzehnrübl sowie drei LGler (LG Mettenheim) und Erna Nissl vom TV Kraiburg die besondere Gelegenheit nach über einem Jahr Wettkampfpause an einem heimischen Triathlonwettbewerb teilzunehmen.

Geschwommen wurde bei bestem Wetter im knapp 18 Grad warmen Kronthaler Weiher. Die Athleten wurden in verschiedenen Startgruppen und mit jeweils 5sec Zeitabstand ins Wasser gelassen. Das Radfahren erfolgte danach auf einem zwei Mal zu durchfahrenden Rundkurs und bei teils heftigem Wind. Gelaufen wurde anschließend auf einer Wendepunktstrecke auf Feldwegen, was bei den inzwischen gestiegenen Temperaturen ohne Verpflegungsstelle für alle Teilnehmer zur Herausforderung wurde.

Nach 1:01:32h erreichte Gerhard Troch mit über einer Minute Vorsprung als 1. seiner Altersklasse AK45 das Ziel.  Ebenso deutlich konnte Katrin Esefeld ihre Altersklasse AK35 mit 1:06:15h gewinnen. Kerstin Troch landete in der stark besetzen AK 40 mit 1:05:35h knapp auf dem 3 Rang. In der AK65 sicherte sich Erna Nissl nach 1:31:21h den 2. Rang.

Für alle Teilnehmer war es ein besonderes Erlebnis nach so langer Zeit endlich wieder an einer Startlinie stehen zu dürfen und das besondere Erlebnis eines Trithlon-Finishes erleben zu dürfen. Herzlichen Dank gilt dem ausrichtenden Verein Trisport Erding, der dies möglich gemacht hat.

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Hier die einzelnen Ergebnisse im Überblick:

FTZ Mühldorf Team Siebzehnrübl:

Gerhard Troch 1:01:32h (5:48min-32:01min-21:00min), 1. AK 40, 48. Gesamt Männer

Thomas Balntoumis 1:04:06h (5:16min-35:02min-20:17min), 11. AK 20, 82. gesamt

Andreas Goldammer 1:04:40h (7:14min-31:50min-22:14min), 21. AK 30, 89. gesamt

Kerstin Troch 1:05:35h (6:25min-33:15min-23:09min), 3. AK 40, 9. gesamt Frauen

Karl Weber 1:16:03h (9:08min-34:38min-28:16min), 33. AK 50, 224. gesamt

Sabine Klimaschewski 1:26:03h (9:34min-39:16min-31:40min), 5. AK 50, 79. gesamt

LG Mettenheim:

Markus Gaßner 1:05:44h (6:58min-32:45min-22:57min), 9. AK 40, 101. gesamt

Katrin Esefeld 1:06:15h (7:08min-33:50min-22:13min), 1. AK 35, 13. gesamt

Markus Geithner 1:07:28h (9:06min-32:56min-22:02min), 13.AK40, 129. gesamt

TV Kraiburg:

Erna Nissl 1:31:21h (11:04min-42:55min-33:21min), 2. AK, 89. gesamt

Ergebnisse: https://my.raceresult.com/172312/results#6_7B2A9C


Challenge St. Pölten 30.05.2021 - Endlich wieder R A C E N - Vom Bundesliga-Ringer zum Triathleten!

Unser Rookie, Andreas Goldammer hat die Zeit im Home Office sinnvoll genutzt und sich hochtrainiert für die Mitteldistanz!

Für Andi und Gerhard war es das erste Rennen nach über einem Jahr Wettkampfpause, für Andi sogar der erste richtige Wettkampf nach (nur) eineinhalb Jahren intensiver Vorbereitung!

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In einem hochklassig besetzten Mitteldistanz-Triathlon (1,9/90/21) mit über 100 Profiathleten und über 1000 Altersklassenathleten konnten Andi Goldammer und Gerhard Troch ihren ersten Triathlon im Wettkampfjahr 2021 bestreiten und somit die eigene Triathlonkarriere starten bzw. nach 30 aktitiven Jahren im Triathlonsport erfolgreich fortsetzen.

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Wie sich unser Rookie, Andreas Goldammer in nur eineinhalb Jahren vom Bundesliga-Ringer zum ambitionierten Triathleten hochtrainiert hat und welche Herausforderungen es dabei zu überwinden gab, kann hier in Andi´s Bericht nachgelesen werden:

Wie bin ich zum Triathlon gekommen:

Ehemaliger Ringer (Oberliga / Bundesliga) der 2014 seine Karriere nach einem Bandscheibenvorfall in der HWS beenden musste. Nach 5 jähriger Sport-Pause dann übers Laufen Ende 2019 zum Triathlon gekommen und ganz herzlich vom FTZ Mühldorf Team Siebzehnrübl aufgenommen worden. Fasziniert von der Kombination der drei Sportarten und dem Spaß sich oft und viel in der Natur bzw. der frischen Luft zu bewegen bietet mir einen optimalen Ausgleich zur täglichen Büro-Arbeit als Unternehmensberater im IT-Umfeld.

Erste Erfahrungen und kontinuierliche Steigerung des Trainingsvolumens:

Durch den Background im Leistungssport war schnell klar, dass ich auch im Triathlon sehr ambitionierte Ziele habe (Langfristig -> Hawaii-Quali 2024-2026) und daher von Beginn an ein relativ hohes Pensum trainiert habe. Die ersten Monate im Schnitt 9 Stunden / Woche, das letzte 3/4 -Jahr im Schnitt dann schon 12-15h.

Vorbereitung St. Pölten 70.3:

Im November 2020 angemeldet für St. Pölten und das erste große Ziel vor Augen. Stets im Hinterkopf, dass eine Absage wahrscheinlicher ist als eine Durchführung. Über die Winter-Monate hinweg wurde das Volumen und die Intensität kontinuierlich gesteigert und unzählige Rad-Einheiten im Keller „auf der Rolle“ absolviert. Während der Vorbereitung sind bereits einige persönliche Bestzeiten im Training gefallen und ich war bestens vorbereitet für den Wettkampf.

Rennen St. Pölten 70.3:

Grundsätzlich bin ich einfach extrem froh darüber das der WK stattfinden konnte und es mir riesig Spaß gemacht hat. Sowohl zeiten- als auch platzierungs-technisch (5:07h / Platz gesamt 411/1600) habe ich mir einiges mehr vorgenommen. „Leider“ haben sich die Nebenwirkungen meiner Zweitimpfung 44h vor dem Startschuss dann doch deutlich gezeigt und ich konnte insbesondere beim Schwimmen und Radfahren nur bedingt meine Trainingswerte bestätigen. Den Halbmarathon konnte ich dann dennoch in 1:33:53 beenden, womit ich sehr zufrieden bin nach dem sehr anstrengenden 90km Radfahren. Nichtsdestotrotz war es ein riesen Spektakel und ich bin um sehr viele Erfahrungen reicher. Und das wichtigste ist und war, dass man Spaß an der ganzen Sache hat.

Danksagung:

An dieser Stelle möchte ich mich auch explizit bei meiner Verlobten Martina bedanken, die mich jederzeit vollstens unterstützt und mir die Zeit zum vielen Training gibt. Man lernt mit so einem Hobby seine (trainings-) freie Zeit unheimlich wert zu schätzen. Auch meinen Freunden und Bekannten und insbesondere meinen Teamkollegen und Trainern möchte ich danken für die tolle Unterstützung. Ich trainiere fleißig weiter, um beim nächsten großen Wettkampf noch eine oder zwei Schippen draufzulegen.

   

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